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Gelungener Auftakt für Haibach´s Frauen


Landesliga Nord Frauen:
TV Haibach - TV Elsava Elsenfeld 3:0 (11:6, 11:5, 11:5)
Tv Haibach -  TV 1848 Schwabach 3:1 ( 11:8, 11:4, 10:12, 11:7)

Im Ersten Spiel gegen den TV Elsenfeld starteten die Haibacher etwas verhalten. So konnte der Gegner mit 4:2 in Führung gehen. Nach diesem Rückstand besann sich der TVH und holte 6 Punkte in Folge. Diese Führung ließ sich der TV Haibach nicht mehr nehmen und holte sich klar den Ersten Satz. Im Zweiten wurde auf Seiten der Haibacher munter drauf losgespielt, Abwehr und Angriff harmonierten gut und schnell konnte eine 4 Punkte Führung herausgespielt werden. Mit viel Spielfreude ging auch dieser Satz an die Gastgeber. Im darauffolgenden Satz wechselte der TV Haibach gleich 3 Spieler auf einmal, Simone Heintz und Verena Difour kamen in die Abwehr und Eva Clauß löste Angreiferin Nadine Noack ab. Zu Beginn tat sich die neue Formation etwas schwer, dadurch fanden die Elsenfelder wieder zurück ins Spiel. Beim Stand von 4:5 für den TVE punkteten die Frauen des TV Haibach gleich 7 mal hintereinander und holten sie verdient die Ersten Punkte der Saison.

Im Spiel gegen den TV Schwabach konnte sich keine der beiden Mannschaften bis zum 8:8 absetzten. Mit drei guten Angriffsschlägen von Ariane Schmitt sicherte sich der TV den Ersten Satz. Im Zweiten Satz zwangen die Haibacher den Mittelfranken ihr Spiel auf. Diese konnten gegen eine Kompaktsehende Mannschaft des TV Haibach nichts ausrichten und verloren auch Satz zwei. Auch im dritten Satz konnten sich Haibachs Frauen absetzten. Beim Stand von 10:7 fehlte nur noch ein Punkt. Durch zu viele Eigenfehler schaffte es der TVH einfach nicht den Sack zu zumachen. Der TV Schwabach ergriff seine Chance und holte sich den Satz. Im abschließenden Satz zeigte Haibach wieder eine geschlossene Mannschaftsleistung und gewann den Satz mit 11:7.

„So wollten wir in die Saison starten. Die Eigenfehler müssen wir noch reduzieren und vor allem an unserer Effizienz arbeiten. Dann sollte das Ziel vorne mitzuspielen zu schaffen sein.“ Spielführerin Elena Först nach dem Spiel

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